Ada-Foah, der schönste Platz in Ghana

Am Dienstag bin ich das erste Mal alleine gereist, oder zumindest angereist, die drei Freunde mit denen ich in Ada-Foah waren, kamen nämlich aus Akosombo und wir haben uns deshalb erst in Ada getroffen. Also eine sehr spannende Hinfahrt, weil ich beide in beiden Tro-Tros einen Mate hatte, der wohl nie zur Schule gegangen ist, denn beide haben kein Englisch gesprochen und die Konversatio auf Twi zu führen war ziemlich kompliziert... naja, ich bin jedenfalls angekommen,a uch wenn das ganze Tro-Tro gelacht hat, weil die Kommunikation zwischen mir und Mate so schwierig war.

Als wir und dann in

 Ada an der Station getroffen haben, ging es mit einem Boot zu einer kleinen Insel im Volta-See. Die Fahrt mit dem Boot dauerte zwar nur 10Minuten, aber die waren sehr abenteuerlich, weil wir nämlich Wasser aus dem Boot schippen mussten. Dennoch sind wir eigentlich trockenen Fußes auf der Insel angekommen. Nachdem wir dann unsere Sachen in unsere Hütten, eine je für 2 Personen, gebracht haben, sind wir zur Küche gegegangen und haben Mittag gegessen. Man konnte wählen zwischen BAnku, Fufu, Rice and sauce, fried rice und Spaghetti. Wuaaaaaahhhhh und alle haben sich für Spaghetti entschieden. Blöd war nur, dass auch unsere europäische Naivität mit am Tisch saß und Spaghetti mit Tomatensoße erwartete. Es gab aber Spaghetti mit Shito, also einer Soße aus Hot Pepe, und hot meint einfach mal sowas von hot, dass einem die tränen in die augen steigen, bevor der Löffel am Mund ist...

Also saßen wir da und haben mit unserem Essen, dem Hunger, den Tränen und dem Feuer in Mund und Speiseröhre gekämpft... Nächstes mal gibt's wieder Fried Rice.

Nach dem Essen sind wir dann zum Strand und haben und haben die Sonne genossen, ein seltenes Vergnügen während der Regenzeit.

Wir saße also da mit unserem geliebten Star-Bier und haben mit den Rastafaris Spaß gehabt und abends Plantane-Chips zum Abendbrot gegessen;-) Abends hat ein Rastaman dan für uns Musik gemacht, dass war großartig. Dann sind wir in unsere Hütten zum Schlafen gegangen sind war es immeroch voll heiß, theoretisch ken Problem, nur dass man nächsten morgen nciht duschen konnte, weil es kein fließendes Wasser gibt, das ist halt wirklich Afrika nd das Volta-Wasser wollte keiner nehmen wegen der Bilharzier. Also haben wir uns schön mit unseren Wasser-Tüten gewaschen, dann Milchbrötchen mit gebratenem Ei gegessen und Tee getrunken, sehr lecker. Dann wieder zum Strand und das gleiche wie am Tag zuvor, nur das wir diesmal Fried Rice gegessen haben, der auch ganz schön scharf war...

Auf dem Rückweg hab ich leider kein Tro-Tro nach Accra gekriegt, sondern nur eins nach Tema und musste in  Ashaiman umsteigen, nciht sehr witzig, hat ungefähr

eine Stunde gedauert, bis ich mich durchgefragt hatte und endlich im "Madina-Car" saß... Ich bin froh endlcih wieder zu Hause zu sein auch wenn hier schön wieder die schrecklichsten Dinge passieren: Ich sitze im Esszimmer am Tisch und schreibe e-mails, SIE hockt wie immer in ihrem Zimmer am Laptop, dann Stromausfall, was man daran sehen konnte, dass das Licht

ausgegangen ist. SIE kommt aus ihrem zimmer und fragt ob ich das Modem ausgemacht hab, JA,verdammt und das Licht, die beiden Kühlschränke und das Telefon auch, denn wir konsumieren zu viel!!! Jetzt werd ich geich zu einem Freund, denn hier werd ich nur gereizt und heute ist Pizza-Tag, hoffe ich finde jemanden der sich mit mir die Pizza teilt.

1 Kommentar 25.8.09 14:22, kommentieren

Jeans, endlich!!!

Huhhhhhhhh, heute war ein großartiger Tag, denn ich hab mein Päckchen bekommen bzw. konnte es abholen und nun trage ich seit 7 Wochen das erste Mal wieder Jeans, huuuhhh, geil!

Und ich hab heute wirklich gerne mein Fufu mit den Fingern gegessen, denn die waren ebenfalls zum erstmal seit 7 Wochen bakterien- und keimfrei.

Außerdem gab es heute noch etwas großartiges:Käse, wir haben uns ein 300g-Stück Gouda gekauft, für 14Cedi, also 7€.

Viel interessantes ist heute nicht passiert, aufgestanden, Maisflocken gefrühstückt, auf zur Post, wieder zurück, Mittag gegessen, bei Samuel tom&jerry geguckt, hände desinfiziert und Käsebrot gegessen.

Gestern als ich mit Doreen im Police-Hospital war hab ich allerdings mal wieder was gesehen, was hoffentlich jetzt niemand liest, der dann wieder nciht schlafen kann... Es gibt hier nicht die selbe med. Versorgung für Häflinge wie für freie Menschen. Deshalb hat ein Häftling der nicht laufen konnte, weil er laut Doreens Übersetzung "in den Magen getreten wurde und dann eine Infektion bekommen hat", also jedenfalls zu schwach war um zu laufen, von einem anderen Häftling, an den er mit Handschellen gefesselt war getragen werden musste und die beiden waren dreckig und haben die ganze Wartehalle vollgestunken, schrecklich! Poor boy. Aber darüber muss sich jetzt niemand den Kopf zerbrechen, den ich werde nicht zusammengetreten!

Jetzt geh ich mit Freunden in den Botanical Garden der Uni und werde dort meinen Abend verbringen.

1 Kommentar 19.8.09 20:42, kommentieren

Akosombo again!

Gestern waren wir nochmal auf dem Volta-See und es war noch besser als beim letzten Mal.

Wir sid diesmal schon um halb sieben losgefahren und waren früh genug am Boot. Diesmal haben wir noch mehr getanzt und es war auch noch wärmer als beim letzten Mal. Bismark, ein Student der auch im Kinderheim gearbeitet hat, und ich hatten viel Spaß und haben fast die ganze Speicherkarte voll fotografiert und uns gewundert warum Anne mitgekommen ist, sie hat nämlich die ganze Zeit nur gelesen, ncht einmal getanzt und kein einziges Foto gemacht.

Es war jedenfalls wunderbar auf dem Boot aber ich war verdammt müde als das Schiff um 4Uhr wieder im Hafen angelegt hat. Auf der Rückfahrt im Tro-Tro hat Ghana dann wieder gezeigt was "society" heißt. Als ich eigeschlafen bin und mir den Kopf am Fenster gestoßen hab, hat niemand gelacht, sondern die zwei Personen die mit mir und Bismark in einer Bank saßen, haben sichmit in die schon vollen Bänke gequetscht, damit ich in unsere Bank liegen kann und schlafen kann. Wer würde in deutschland seinen Platz opfern, wenn er dafür bezahlt hat?

Ich würde euch übrigens gerne videos und musik schicken, aber aufgrund der instabilen Internetverbindung geht das nicht. Also wenn jemand weiß wie ich die Dateien komprimieren kann, dann bitte per e-mail bescheid sagen.

Und ohhhhhh Schreck, ich bin nur noch 18Wochen hier, das macht mich wirklich traurig.

Auf dem Rückweg haben wir scöne Fotos von den kleinen "müllfeuern" gemacht, die die Menschen hier anzünden

um ihren Müll loszuwerden, wie Edwina sagt "Heute ist wieder Brenntag".

Übrigens weiß ich jetzt endlcih wie man hier das Chicken vernüftig isst, ist zwar immernoch europäisch, weil ich die Knochen nicht mitesse, aber immerhin sieht es nciht mehr ungeschickt aus wie am anfang als ich das was nach Fleisch aussah gegegssen hab, Jetzt beißt man einfach rein, kaut alles vom Knochen ab und fertig. Nur den Fisch kann ich ncit essen, der hat Augen!

1 Kommentar 16.8.09 13:26, kommentieren

Wli-Falls

Mein erster Wochenendausflug mit Übernachtung ging nach Hohoe zu den Wli-Waterfalls. Wir, ein Italiener, eine Deutscher, eine Schweizerin, eine Französin und ich, fuhren morgens um 6Uhr in Accra los und kamen nach 6,5 Stunden Tro-Tro-Fahrt in Hohoe an, von dort mussten wir dann allerdings noch eine Dreiviertelstunde mit dem Taxi zur Waterfall-Lodge fahren. Endlich angekommen wurde erstmal Mittag gegessen und dann wanderten wir los zu dem unteren Wasserfall. Diesen erreichten wir nach ca. 40Minuten Fußmarsch und es war wirklich ein Marsch, denn der Deutsche ist bedauerlicherweise bei der Bundeswehr...

Völlig durchgeschwitzt kamen wir dan beim Wasserfall an und warn glücklich im kalten Wasser baden zu können, seltsam nur dass nur ich und die Schweizerin Badesachen zum Baden trugen und der Rest in Klamotten schwamm...

Nach einer Stunde Schwimmvergnügen machten wir uns wieder auf den Rückweg und entdeckten zurück in der Lodge das allertollste: eine DUSCHE!!! Ich hab mic schon lange nicht mehr so sauber gefühlt, allerdings nur bis zum Abendbrot da gab es Fufu und zumindest die Hände waren wieder sehr dreckig. Ach ja, Fufu ist mein neues Lieblingsessen und ich könnte es jeden Tag essen, werde wohl auch meinen ganzen Koffer damit vollpacken, wenn ich zurückkomme. Nach dem Essen saßen wir dann bis spät in die Nacht draußen und haben geredet. Als wir dann alle in unsere Hütte gingen um zu schlafen, war es schon nach drei, abe ich konnte nicht schlafen, weil jemand die ganze Zeit geschnarcht hat. Also war ich morgens verdammt müde und hab mich schon auf die Drieviertelstunde Taxifahrt gefreut in de ich hoffte schlafen zu können. Und es war gar nicht so unwarscheinlich, den auf dem Hinweg haben wir ein Tro-Tro als Taxi gechartert und jeder hatte eine eigene Sitzbank für sich. Jetzt war das natürlich nicht der Falll, da wir so weit außerhalb waren, dass wir froh sein konnten ein motorisiertes Fahrzeug zu sehen. Als wir endlich ein TAxi sahen, dass auch noch für uns hielt, waren wir sehr glücklich, denn es war auch noch ein Astra F und so konnte einer im Kofferraum mit den Rucksäcken hocken und es hatte jeder genügend Platz zum Sitzen BIS DER MOTOR KAPUTT GING!!! Das war nach ca 20minuten der Fall und wir waren einfach mal mitten im nirgendwo. Dann sollte wir das Auto anschieben, sehr logisch, ich bin zwar kein Mechaniker, aber wenn ein Auto bei 120Km/h ausgeht, kann man nicht davon ausgehen, dass es durch anschieben wieder geht, schon gar nicht wenn es ein Opel ist. Das ist übrigens das dritte Taxi das kaputt geht während ich din sitze und es war jedesmal ein Astra. also liebe Eltern ist das Grund genug wieder einen Jetta zu kaufen? Zurück zum Astra, wir mussten den 7 oder 8mal anschieben, rückwärts den Berg runter  und er sprang nicht mehr an, was ich mir übrigens schon vorher gedacht hab... Dann saßen wir da in der Einöde, es war verdammt heiß und wir haben über eine Stunde gewartet, bis das nächste Auto vorbei kam, das war sogar wieder ein Taxi und es war leer, nur leider war es ein fiat punto und wir waren nun eine Person mehr, da wir den <astra-Taxifahrer auch noch mitnehmen mussten. Es war so eng, dass ich dachte, ich überleb das nicht, und jetzt kann nciht mir auch erklären wieso manche Menschen unter Platzangst leiden. Als wir dann endlich in Hohoe waren haben wi uns erneut ein Taxi genomen, sind damit zum Monkey-Centre gefahren, das Monkey-Centre ist ein Dorf an dessen angrenzenden Wald Affen leben. Wir sind also mit Guide in den Wald gelaufen,  meiner Meinung nach viel zu lange ich hätte mich so gerne auf den Boden gelegt und geschlafen. Ok, dann die Affen gefüttert, wirlklich niedlich, dann wieder zurück gelaufen. In Hohoe auf ein Tro-Tro nach Accra gewartet, da wir auf dem Markt warteten  hatten wir auch die Gelegenheit uns mit Essen zu versorgen, also kauften wir Brot für einen einen Euro und bekammen 20 Riesenbaguettebrötchen. Dann kamm endlic ein Tro-Tro und wir fuhren nach HAuse und ich konnte auf der Fahrt schlafen, endlich. Ich schlief tief und fest bis dann Tro-Tro vom Militär angehalten und kontrolliert wurde. Kontrolliert heißt dass alle aussteigen müssen und wenn man weiß ist muss man sich ausweisen, großartig, dass ich meinen Pass nicht  dabei hatte, weil der vom Immigration-Office konfisziert wurde für die Visa-Verlängerung... Deswegen gab es richtig Stress die Knallköpfe hatten ihre Gewehre im ANschlag und haben nur noch geschrien. Was einem wieder zeigt das es wohl ein weltweites Problem von mangelnder Intelligenz ist, wenn man Waffen trägt. So der Deutsche Bundeswehrtyp hat dann zurück gebrüllt und dann dachten wir, schön jetzt erschießen die uns gleich, aber nein im Gegenteil, dann haben sie nicht mehr geschrien, dass ich ins gefängnis komme, sondern gasagt wir könnten mich für 50€ freikaufen. Wir konnten das auf 30€ runterhandeln. Aber viel Geld ist es trotzdem noch, zumindest für so einen Schwachsinn. Dann durften wir wieder zurück ins Tro-Tro und konnten nach Hause fahren nd ich war gar nicht mehr müde...

1 Kommentar 16.8.09 12:33, kommentieren

Cape Coast Castle: "I'm German, ugly, but true."

Ich habe mich so geschämt Europäer zu sein. Alles was im zweiten Weltkrieg passierte ist schrecklich, aber kein Vergleich zu dem was mit den Afrikanern in den Castles angestellt wurde, da konnte man wirklich froh sein als Jude im zweíten Weltkrieg zu sterben und nicht als Afrikaner 1Jahr lang eingekeerkert zu sein, bevor man verschifft wurde.

Viel kann ich zum Castle gar nicht schreiben, weder zum Elmina Castle noch zum Cape Coast Castle, nur dass ich es mit meiner "white-weakness" da keinen Tag im Keerker überlebt hätte und dass es mich wirklich betroffen macht wie Europa seine Macht immer wieder missbraucht. Als die Führung zu Ende war und wir aufhörten zu heulen, haben wir beschlossen nie wieder zzurück nach Europa zu gehen, diesen Plan habn wir allerdings leider schon wieder verworfen. Weil wir unsere Familien doch irgendwann wiedersehen wollen...

Nach den Castles ging es zum Strand und der war wirklich schön. Auf dem Nachhauseweg wurde uns dann nocheinmal der Beweis für die afrkanische Stärke vogeführt: Der Mate lud das Tro-Tro so voll, dass er selbst keinen Platz mehr hatte und verbrachte deshalb die Fahrt (3 Stunden) auf dem Trittbrett. Das wa sehr amüsant, weil mir da das Zitat meines lieben Onkels einfiel "Schön zu sehen wie die Leute sich in ihre Geländewagen hiefen, anstatt den Fuß aufs Trittbrett zu setzen... Dafür ist es ja schließlich ein Trittbrett." Ich muss sagen hier wird das Trittbrett zwar benutzt aber eher als "Stehbrett".

Abends waren wir dann wieder Tanzen, bis in den Morgen und deshalb waren wir auch an Edwinas letztem Wochenende nicht in der <kirche, diese hatte nämlich schon angefangen als wir wieder zu Hause waren.

 

1 Kommentar 16.8.09 11:39, kommentieren

Shoppingtour

Gestern war ein sehr schöner Tag, es war sehr bewölkt und für ghanaische Verhältnisse relativ kühl(24°c).

Nach der Arbeit war ich mit Edwina in Madina und hab mir schwarzen Stoff gekauft, 3Yard für 6Cedi, also ca 3€. Den Stoff hat Doreen für mich zur Schneiderin gebracht und das Nähen kostet nochmal 6 Cedi, also alles sehr günstig.

Nachmittags hab ich mich dann mit meiner lieben Moni in Osu getroffen, dort waren wir bei Papye, einem afrikanischen Fast-Food-Restaurant essen und danach haben wir nach Taschen gegeguckt und einige sehr schöne gekauft. Danach waren wir im Koala-Supermarket und haben uns Kitkat gekauft, verdammt teuer, aber da ich die letzten zwei Tage nur Beutelwasser und keine Wasserflaschen gekauft habe, hat es meine "Haushaltskasse" nicht völlig zerstört...

Und heute werden wir noch vor Arbeit noch in 37 auf dem Markt nach Schmuck gucken, hoffentlich ist was schönes dabei.

Heute gibts Reis mit Thunfisch und Tomaten. Diesmal nehmen wir allerdings den normalen Thunfisch, denn der letzte war mit Pfefferschoten und taugt wahrscheinlich auch als Gift für agetiere oder so, der war nämlich so scharf, dass man ihn nicht essen konnte.

1 Kommentar 24.7.09 09:37, kommentieren

Nigerian armed robbers

Das einzige was bis jetzt nicht peacefull hier war, war Dorreens Erzählung über die Nigerian armed robbers, die in Ghana ihr Unwesen treiben. Nachts in Häuser einbrechen, Frauen vergewaltigen und Männer erschießen. Aber als ich heute morgen mit Ruth zur Arbeit fuhr, sahen wir etwas das genauso schrecklich war.

Als wir mit dem Tro-Tro mal wieder im Stau standen, sahen wir eine Truppe von Männern, die in ihrer Mitte einen Mann abführte, dessen freier Oberkörper mit Pech oder etwas anderem Schwarzen gefärbt war. Ein Freund, Phillip, der mit uns im Tro-Tro fuhr erklärte uns, dass man das hier so macht, wenn jemand stiehlt. Man färbt ihn schwarz und führt ihn umher, damit jeder weiß. was er getan hat. Das schlimme war aber nicht die Farbe, sondern dass alle Männer mit Brettern bewaffnet waren und den "Schwarzen" vor sich herprügelten. Einige von den bewaffneten liefen vor und zerschlugen seine Hütteund dann meinte Phillip:"ok, don't look, they will beat him up till death." Der Stau war an der Stelle auch zu Ende, sodass wir die Hinrichtung nicht sahen. Aber gerreicht hat die Prügellei und das Vorführen hat uns gerreicht, wir saßen beide heulend im Tro-Tro und haben uns geschämt, dass wir es bei uns zu Hause für selbstverständlich halten, dass die Polizei so etwas regelt. Aber grade hier, wo manche Menschen so arm sind, dass sie verhungern, ist es umsi so schrecklicher, dass Neid und das ist wohl der Hauptgrund fürs Stehlen so hart bestraft wird.

Ich bin jedenfalls froh, dass die Menschenrechte in Deutschland einen höheren Wert haben und es kaum Selbstjustiz gibt.

22.7.09 21:05, kommentieren